IT Crowd Club Liechtenstein

Sichtweisen zum Verkauf der Telecom FL

Hallo Simon, Hallo Blogleser

Dieser Blogbeitrag ist aufgrund einer Ausführlichen Antwort von Simon entstanden. Beim Tippen wurde die Antwort so lang, das wir uns für diesen Weg entschieden haben.

Ich versuche den Beitrag von Simon aus den diversen Sichten zu beantworten die mir möglich sind. Ich glaube, die einzige Sicht, die mir persönlich fehlt, ist die Sicht des Telecom Mitarbeiters.

Ich als Aktionärin:
Das bin ich tatsächlich und wünsche mir, dass Swisscom profitabel arbeitet. Aus dieser Sicht, sehe ich als Aktionärin nicht ein, wieso Swisscom die Telecom FL kauft. Sie schreibt Verluste, ihr Netz ist nicht auf dem neusten Stand, Investitionen sind notwendig und der Liechtensteiner Bürger ist so unberechenbar gerade im Bereich Mobile, dass ich mir Sorgen um die Zukunft machen muss. Wenn Swisscom Geld investiert in den Mobile Bereich und der Liechtensteiner Bürger irgendwann beschliesst, dass plötzlich doch utopische Regelungen gelten sollen bezüglich Strahlung, war das alles umsonst.
Auf der anderen Seite hat Swisscom die Möglichkeit das ganze profitabel zu gestalten und so habe ich als Aktionärin einen Mehrwert. Wenn die Zahlen in zwei bis drei Jahren stimmen, dann freut mich das. Nicht, dass ich dann eine höhere Dividende ausbezahlt bekomme, aber ich habe dann in ein grundsolides Unternehmen investiert.

Ich als IT-Mitarbeiterin in einem Liechtensteinischen Konzern:
Die meisten Konzerne in Liechtenstein haben Swisscom bereits als Partner. Wieso sollte ich mich da auf einen Partner verlassen, dessen Verträge mit z.B. Verizon und anderen Transatlantischen Anbietern gar nicht bestehen kann oder die Partnerschaft nicht stark genug ist? Bereits Swisscom ist eher ein kleiner Kunde für diese Firmen. Was ist dann eine Telecom FL? Für mich als IT-Mitarbeiterin macht es Sinn mit einem etwas grösseren Anbieter zusammen zu arbeiten.
Praxisbezogenes Beispiel dazu: Umstellung in Deutschland: Wir hatten die Leitung abends um 19 Uhr unterbrochen. Nach bereits 15 Minuten hat uns die Swisscom angerufen, wir hätten eine Unterbruch, ob sie ein Ticket erstellen sollen, oder ob eine interne Umstellung im Gang sei.
Dazu im Vergleich die Telecom, die oftmals die Zuleitung liefert in Liechtenstein. Bei Unterbrüchen erhält man hektische Antworten am Telefon, man wisse doch schon, dass etwas nicht funktioniert und würde sich darum kümmern. Ich als Kunde muss aktiv werden und mich bei der Telecom melden.
Was für mich ebenfalls einen Unterschied macht, ist die Anzahl technischer Mitarbeiter, die mir bei einem Problem helfen können.Wenn bei einer Firma mit 120 Mitarbeiter der richtige Mitarbeiter im Urlaub ist und sein Stellvertreter krank ist, kann mir keiner mehr helfen. Im Vergleich dazu die Swisscom: Wenn am Standort St. Gallen niemand verfügbar ist, wird mir ein Mitarbeiter von Chur oder Zürich zugewiesen.

Ich als Mitarbeiterin der Swisscom:
Ist inzwischen wieder 4 Jahre her als ich bei Swisscom gearbeitet habe. Trotz allem spreche ich sehr positiv über dieses Unternehmen. Ich habe nach meiner Ausbildung zwei Jahre lang im Field Service in Luzern gearbeitet. Ich hatte Störungen vom normalen analogen Telefonanschluss bis zum Computer, der nicht mehr funktioniert hat.
Die Firmenkultur innerhalb von Swisscom ist super. Man hat eine freundliche und umgängliche Per-Du-Kultur. Diese wird gelebt und es ist eines der wenigen Unternehmen, in denen man wirklich den Leitfaden kennt. Jeder Mitarbeiter weiss was das Ziel ist, jeder Mitarbeiter kennt seine Grenzen, aber auch seine Befugnisse. Du kennst vielleicht die Zufriedenheitsumfrage per SMS, die du erhältst, wenn du im Swisscom-Shop warst. Diese Bewertungen werden innerhalb der Swisscom sehr ernst genommen. Bei schlechten Bewertungen wird der Kunde angerufen sowie der Verkäufer oder der Service Techniker. Diejenigen, die die Reklamationen erhalten, bekommen wirklich ein umfassendes Bild vom Fall und entscheiden dementsprechend.
Über Vergünstigungen, Bonus oder dergleichen konnte ich mich als Swisscommitarbeiterin ebenfalls nie beklagen. Den allgemeinen Bonus hatte ich jedes Jahr erhalten und den Leistungsbonus konnte ich durch meine Leistungen ebenfalls erreichen. Swisscom ist eine gute Arbeitgeberin und ich könnte dir wirklich viele Personen nennen, die positiv über Swisscom sprechen sei es als ehemaliger oder aktueller Mitarbeiter.
Dazu hier noch: Anstellungsbedingungen Swisscom

Ich als Kunde von Telecom FL:
Vor ein paar Jahren war ich Kundin der Telecom FL. Leider hatte ich das Pech, dass bei meinem Anschluss die Rechnungsverbuchung nicht richtig funktioniert hat. 12 Monate nach der Rechnungsstellung kam eine Mahnung, ich hätte diese vor einem Jahr nicht bezahlt. Als Kunde gab mir dies ein ungutes Gefühl bezüglich Geschäftszahlen und Service.
Ebenso habe ich diverse Familienmitglieder betreut im Bezug auf Ihre eigenen DSL-Anschlüsse. Bei meiner Schwester wurde der Anschluss für die Wohnung nicht gefunden. Nach ein paar Telefonaten konnte ich dann den UPK angeben und die Wunschklemme. Ich habe alles soweit vorbereitet und war mir sicher, dass am nächsten Tag der Anschluss „geschossen“ wird. Tage vergingen und nichts passierte. Bei einem erneuten Anruf haben wir festgestellt, das sie zwar den richtigen UPK hatten, aber die Klemme anders belegt wurde. Für den Kunden nicht unbedingt ein positives Erlebnis.
So gibt es noch ein paar andere Erlebnisse als ehemalige „Swisscomtechnikerin“, die mich erstaunt haben im Umgang mit der Telecom.

Das technische:
1. Upload ist bei Swisscom schneller, der Download ist bei Telecom FL schneller. Was man bevorzugt ist jedem selber überlassen, aber mit den Clouddiensten wird der Upload immer wichtiger.
2. Im Verhältnis sehe ich als Kunde in der Schweiz mehr aktive Stellen als hier in Liechtenstein. Zugegebenermassen habe ich ein geschultes Auge für einen PUS oder einen Verteiler. Einen PUS sehe ich hier gar nie, nur Verteiler, die keine aktive Schnittstelle mehr bilden und somit meine Distanz erweitern. Für alle, die sich darunter technisch nichts vorstellen können, eine PUS ist mit Strom ausgestattet. Die Komponente darin ist aktiv und ist entscheidend für die letzte Meile. Sie wird vom letzten aktiven Punkt gemessen. Diese ist entscheidend für die Bandbreite, die ich erhalten kann.
3. Swisscom testet FTTS. Dies ist noch nicht entschieden. Sollte der Versuch nicht den gewünschten Ergebnissen entsprechen, wird es auch nicht eingeführt. Dazu hier nochmals der ganze Bericht. Mit deinem Link stimmt leider etwas nicht ganz Swisscom Media. Liechtenstein muss seinen Beitrag leisten wie St. Gallen, Zürich, Basel und andere Städte.
4. Swisscom erschliesst auch das Land mit besseren Leitungen. Nicht nur die Städte. Hier habe ich sogar mitten in Schaan Probleme eine vernünftige Leitung zu erhalten.
Dazu folgendes: Es ist tatsächlich so, dass nicht alle ländlichen Gebiete mit Glas angeschlossen werden. Ein Dörfchen mit 120 Einwohnern bietet einfach zu wenig Haushalte als dass es die Kosten über die nächsten 5-10 Jahre decken könnte. Aber auch da gibt sich Swisscom wirklich Mühe mit richtigen Alternativen wie z.B. Richtfunkanbindung von Zentralen und ähnlichem. Selbst in meiner Berghütte kann ich einen DSL-Anschluss zu einem normalen Preis erwarten.
5. Meines Wissenes wird nicht mehr VDSL1 verbaut in den neuen Schränken. Den Beweis dazu liefere ich dir nach.
6. Swisscom wird nicht von heute auf morgen alles ändern. Die ADSL2 Anschlüsse wird sie nicht von sich aus einfach so mutieren. Es wird Ort für Ort ausgebaut und umgestellt. Die „neuen“ Karten (sind auch schon wieder Jahre im Einsatz) können ADSL und VDSL. Auch hierzu werde ich noch die richtigen Informationen besorgen.
7. Das LWK hätte mit FTTH im Jahre 2013 angefangen. Swisscom verfügt über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich. Dazu muss ich noch sagen, auch eher ländliche Gebiete werden Dual ausgestattet von der Swisscom. Also Glas und Kupfer. Bei einer Umstellung vom PUS wird das Glaskabel angehängt und der Haushalt mutiert. Das läuft schon seit mehreren Jahren so. Gerade neue Wohngebiete werden sehr oft genau so erschlossen.
8. Was eine Migration von ADSL2+ auf ADSL bedeutet, weiss ich. Was sie von ADSL2+ auf VDSL bedeutet ebenfalls. Mit einem KM liegst du aber nicht ganz richtig. Bis 1.6km sind die Werte sehr gut und mein Anschluss in Luzern hat auch mit 1.8km noch seine Leistung gebracht für VDSL und IPTV. Dabei hatte ich zwei TV-Kanäle und nicht nur einen.
Dazu kommt aber auch noch der Leitungsquerschnitt der ebenfalls entscheidet wie lange eine Leitung maximal sein darf, dann die Störsignale von fremden Leitungen und Diensten (glaub mir, Sunrise war mein Freund mit ihren Leitungen) und wie bereits geschrieben der letzte aktive Komponent.

Wie ich mitbekommen habe, gibt es innerhalb der Telecom FL eine Mitarbeiterbewegung. Solltest du bei der Telecom FL arbeiten und zu dieser Bewegung gehören, würde ich mich wirklich gerne mit dir treffen und deine Fakten kennen lernen. Mein Resultat dabei wäre, einen gemeinsamen Blogbeitrag zu erstellen. Von mir aus auch sehr gerne einen, der wirklich nur die Interessen der Telecom FL-Mitarbeiter abdeckt. Mir ist bewusst, dass diese Antwort hier nur das Wissen von mir enthält über all die Fakten, die ich bei Swisscom kennenlernen durfte. Für die Leser wäre aber auch ein Beitrag von der anderen Seite sehr interessant. Ich würde mich über eine Email von dir freuen.

Gruss
Chantal

Ein Kommentar zu “Sichtweisen zum Verkauf der Telecom FL

  1. Simon

    Hallo Chantal,
    ich sehe, du bist ein riesiger Swisscom-Fan :-). Ich möchte dir auch meine persönliche Sichtweise schildern.

    Ich als Aktionärin:
    Ich bin kein Aktionär, von keiner Firma. Dies interessiert mich auch nicht und kann somit nicht mitreden.
    Ich muss dich aber bei zwei wichtigen Punkten korrigieren. Die Telecom Liechtenstein ist kein Verslustgeschäft. Dies wurde nur von der Regierung so dargestellt. Ja, sie schrieb die letzten zwei Jahre rote Zahlen. Dies war aber so budgetiert worden, weil vom VR und der Regierung eine Strategie vorgegeben wurde, die zu diesen Zahlen führten. All die anderen Jahre hatte weder die LKW noch die TLI rote Zahlen geschrieben.
    Zum Netz. Laut einer OECD Studie aus dem Jahre 2011 liegt Liechtenstein an erster Stelle bzgl. der Anzahl Breitband Anschlüsse pro 100 Einwohner. Die LKW bemüht sich Tag täglich mit dem weiteren Ausbau dieses Netzes. Ich sehe hier also nichts wirklich Negatives.
    In Sachen Mobile, Strahlung usw. bzgl. Liechtensteiner gebe ich dir vollkommen recht.

    Ich als IT Mitarbeiterin in einem Liechtensteiner Konzern:
    Ich bin hier zum Teil der selben Meinung. Ich finde auch, dass es für grössere Betriebe besser ist einen grösseren ISP im Rücken zu haben. Trotzdem muss ich sagen, dass auch die TLI diesen Dienst anbietet. Auch sie können Leitungen permanent überwachen. Dies ist lediglich eine Preisfrage. Da ja aber Geschäftskunden bereits von Swisscom, Cablecom usw. Anschlüsse profitieren können, verstehe ich nicht wieso dann gleich die ganze TLI verkauft werden soll.

    Ich als Mitarbeiterin der Swisscom:
    Ich machte dieses Jahr eine Weiterbildung, bei dem auch unter anderem zwei Swisscom Mitarbeiter (Service Techniker) dabei waren. Die Swisscom Mitarbeiter mussten für diese drei Wochen Ferien nehmen und alle Übernachtungen selbst bezahlen. Einzig die Schule und das Essen wurden bezahlt. Ich und mein Arbeitskollege waren schockiert. Mein Arbeitskollege auch ehemaliges Swisscömler sagte, dass es so etwas zu seiner Zeit nicht gegeben hätte.

    Ich als Kunde von Telecom FL:
    Ich bin seit ca. 6 Jahren (seit der Fusion liecomtel – Telecom) Kunde bei der Telecom Liechtenstein und wie ich bereits schon mal erwähnt habe absolut zufriedener Kunde. Ich hatte selten bis nie Probleme. Dein Beispiel wird sicherlich stimmen, passiert dies aber bei der Swisscom nicht auch Tag täglich bei so vielen Anschlüsse? Ich habe auch schon schlechte Erfahrung mit der Swisscom gemacht, die möchte ich hier jetzt aber nicht alle aufzählen, denn ich bin der Meinung wo gehobelt wird fallen Späne. Jeder macht Fehler, das ist menschlich, dies passiert einer Swisscom einer SBB oder auch einer LLB.

    Das technische:
    1. Gebe ich dir vollkommen recht.
    2. Da wir hier in Liechtenstein keine Outdoor DSLAM haben wirst du diese hier auch nicht finden. Die sind alle in kleinen oder grösseren Zentralen untergebracht.
    3. Sollte der Versuch nicht den gewünschten Ergebnissen entsprechen, wird es auch nicht eingeführt. Was macht die Swisscom dann? FTTH und FTTB geht nicht überall, da es schlicht weg zu teuer ist. Also weiter weg vom Kunden und FTTC? Was die LKW übrigens schon hat.
    Was meinst du genau mit Liechtenstein muss seinen Beitrag leisten? Ich persönlich finde es schildbürgerhaft was in den Städten wie Zürich oder Bern getrieben wird. EWB und EWZ bauen ihre eigenen Glasfasernetze und parallel baut die Swisscom auch noch ein eigenes Glasnetz auf, anstatt zusammen zu arbeiten. Einzig mit St. Gallen, wenn ich richtig informiert worden bin, die sollen sich jetzt zusammen getan haben.
    4. Schaan hat vier Verteiler Zentralen. Im Rietacker, Zollstrasse, Im Bartledura und an der Steckergass. Schaan ist nicht schlecht ausgebaut. Klar gibt sich die Swisscom Mühe alles so gut wie möglich zu erschliessen logisch ist aber auch dass dies in gewissen Bereichen nicht einfach ist und somit erhält dann der Kunde womöglich einen DS von 300 kBit/s für 34.-/Mt. Würdest du nun 34.-/Mt. für 300 kBit/s bezahlen wollen?
    5. Wenn sie nicht mehr VDSL1 anbieten, bin ich mal auf deinen Beweis gespannt. Wenn das tatsächlich so ist, wurde ich von einem Swisscommitarbeiter entweder angelogen oder er hatte das Wissen nicht.
    6. Ja, das ist so. Die Swisscom hat andere DSLAM`s. Sie müssen also alles zuerst parallel aufbauen und erst dann können sie ihr Produkt hier anbieten. Die jetzigen TLI Kunden können erst dann auf ihr System umgeschaltet werden.
    7. Die Swisscom hat bestimmt mehr Erfahrung im FTTx Bereich. Jedoch ist und bleibt es trotzdem so, dass die LKW den Auftrag der Regierung hatte mit dem FTTH Projekt im 2013 zu starten. Wenn die Swisscom kommt, gibt es in der nächsten Zeit auch kein FTTH.
    8. Ich denke schon dass ich richtig liege, da ich das „grösser als“ Symbol davor gesetzt habe. Ich weiss, dass theoretisch VDSL bis 1,5 km kein Problem sein sollte. Ich bin hier jedoch vorsichtig weil wie du es schon erwähnt hast, Querschnitt, SNR, Dämpfung, Spektrum und Länge eine sehr wichtige Rolle spielen.

    Apropos, ich habe gehört dass Swisscom VDSL mit Vectoring machen will. Falls der Deal zu Stande kommt und die dies hier machen werden, werden wahrscheinlich die Köpfe der anderen ISP`s vor Wut rauchen. Denn dann hat ja die Swisscom das sagen was auf ihrem Netz passiert.

    Zum Schluss möchte ich meine Meinung als Liechtensteiner noch sagen:
    Ich finde es schlichtweg schlimm dass eine funktionierende (gewinneinbringende) Firma einfach so verkauft (verschenkt) wird und hierdurch sehr viele Arbeitsstellen und Lehrstellen verloren gehen. Denn ich bin überzeugt wenn die Swisscom kommt wird es früher oder später auch für unsere anderen kleineren ISP`s düster aussehen. Ich sage nicht dass die Swisscom schlecht ist, im Gegenteil, sie ist sicherlich eine gute Firma, macht ihre Arbeit gut und hat funktionierende, gute Produkte.
    Hat dies die Telecom Liechtenstein aber nicht auch?
    Rene`s Frage finde ich auch sehr gut. Die Telecom bietet seit langem VoIP an. Wo bleibt die Swisscom mit solch einem Produkt? Und ja, was passiert mit diesen ganzen Connecta Anschlüsse? Muss der Kunde wieder zurück auf ISDN und einen DSL, den ihn pro Monat wieder teurer kommt?
    Ich arbeite nicht bei der Telecom FL und gehöre auch keine Bewegung an. Ich arbeite hier im Land in diesen Bereichen und kenne mich daher sehr gut aus.

    Gruss Simon

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