Agentic Engineering heute

Agent Engineering heute

Mit über 40 Teilnehmenden war unser jüngster Event an der Universität Liechtenstein ein voller Erfolg. Im Hörsaal der uni.li trafen sich KI-Interessierte und Tech-Enthusiasten aus der Region, um gemeinsam das Thema Agent Engineering zu diskutieren.

Wie verändert sich der Alltag beim Programmieren?

Am Anfang ging es genau darum: Wie bleibt man eigentlich im Flow, wenn man beim Coden immer öfter kurz auf eine KI wartet?

Die Slides gibt es hier: Programmieren im Flow.pdf

Ein Beispiel aus der Praxis

Im nächsten Teil zeigte Fabio Cavalera, was heute bereits möglich ist.

Die App Summitflow Pace entstand in 60 Tagen – in der Freizeit, neben einem 100%-Job und Familie. Vor ein paar Jahren hätte man dafür eher ein bis zwei Jahre eingeplant. Genau hier zeigt sich, wie stark sich die Softwareentwicklung gerade verschiebt, wenn man KI wirklich nutzt und nicht nur ausprobiert.

Lokale KI in der Entwicklung

Zum Abschluss zeigte Stefan D. von Creasoft AG den Einsatz von lokalen KI-Modellen in der Softwareentwicklung. Dabei ging es darum, wie sich solche Modelle sinnvoll einsetzen lassen und wie man Tokenkosten im Blick behält, indem nicht für jede Aufgabe automatisch das teuerste Modell verwendet wird.

Gespräche, die weitergingen

Nach den Vorträgen blieb Zeit für Austausch. Genau da entstanden die besten Diskussionen – nicht auf der Bühne, sondern danach.

Fazit

Für uns ist klar: Das war sicher nicht der letzte Agent Engineering oder Vibe Coding Event.