IT Crowd Club Liechtenstein

Asana: Die etwas andere (bessere) ToDo Liste!

In einem ersten Beitrag aus der Beitragsreihe Tools, die der Verein benutzt, habe ich kurz Google Apps vorgestellt und erwähnt, wie es bei uns im Verein zum Einsatz kommt. In diesem Beitrag stelle ich eine weitere Webapplikation, Asana vor.

Mit Asana hat man eine vollwertige und auf die Arbeit im Team ausgelegte Aufgabenverwaltung. Sehr simpel und verständlich aufgebaut. Es gibt Workspaces, Projekte und darin dann die einzelnen Aufgaben. Die Aufgaben werden jeweils einer Person zugeordnet und mit einem (Ziel-)Datum versehen.

Die ganze Bedienung ist sehr intuitiv und findet direkt im Browser statt. Asana kann komplett über Shortcuts bedient werden. Alle Änderungen werden in Echtzeit an den Server gesendet. Sehr praktisch für unsere gemeinsamen Vereinsmeetings, denn jeder hat immer gleich den gleichen Stand vor sich und kann allenfalls Korrekturen anbringen und Aufgaben ergänzen.

Jede Änderung an einer Aufgabe kann nachvollzogen oder von anderen Personen kommentiert werden. Der Verlauf einer Aufgabe ist somit auf einen Blick ersichtlich und transparent.

Die E-Mail Benachrichtigungen erinnern einem daran die entsprechenden Aufgaben zu erledigen. Man muss die zugeteilte Aufgabe (analog einem Ticket-System) aktiv annehmen um keine weiteren Benachrichtigungen mehr zu erhalten. Praktischerweise ist es möglich sich die einzelnen Aufgaben direkt und automatisiert in den Kalender einzubinden.

Neben dem eigentlichen Projektteam hat man bei Asana die Möglichkeit weitere Personen als Gäste zu einem Projekt einzuladen. Sie es für die Zusammenarbeit mit dem Webentwickler oder auch für Helfer bei der Eventplanung. Praktisch und einfach. Bis zu 30 Personen pro Workspace sind kostenlos.

Eine Einführung in Asana gibt das folgende Video oder der entsprechende Beitrag dazu.

http://www.youtube.com/watch?v=liO5VbbIqIs

Was mir an Asana – analog Google Apps – gefällt ist, dass jeder immer auf dem aktuellen Stand ist, was die Abarbeitung der Aufgaben betrifft.

Ausreden wie „habe die Aufgabe nicht gesehen…“ etc. gibt es nicht mehr. Das Ganze erfordert aber auch einen Hang zum Ausprobieren, denn es ist ein komplett anderes – in meinen Augen besseres – Zusammenarbeiten im Vergleich zu den oft verwendeten Excel-Listen.

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